Key points are not available for this paper at this time.
Ziel dieser Studie war es, die Test-Retest-Zuverlässigkeit und die gleichzeitige Validität von vertikalen Kraft-Geschwindigkeit-Leistungs (FVP) Profilen mithilfe von Smith-Maschine und Freihantel-Strecksprüngen (CMJs) zu bestimmen. Ein wiederholtes Maß-Kreuzdesign mit randomisierter Lastenreihenfolge und ausgeglichenen Versuchen wurde eingesetzt. Sechzehn widerstandstrainierte Männer (Alter: 26,4 ± 3,9 Jahre, Größe: 179,6 ± 8,1 cm, Körpergewicht: 84,5 ± 10,8 kg) führten maximal beladene CMJs mit 4–50 kg an sechs Terminen durch, wobei drei Versuche eine Smith-Maschine und drei Freihanteln verwendeten. Die Sprunghöhe wurde mit einem linearen Positionssensor geschätzt, und die Samozino-Berechnungsmethode schätzte theoretische maximale Sprunghöhenparameter. Die Zuverlässigkeit und gleichzeitige Validität wurden für die Sprunghöhe für jede Sprungbelastung und die geschätzten theoretischen maximalen Sprunghöhenparameter unter Verwendung von Schätzungen des Bias (mittlerer Unterschied, 95% Übereinstimmungsgrenzen) und der Übereinstimmung (Intraklassenkorrelationskoeffizienten, ICCs) bestimmt. Die Sprunghöhe und die maximal theoretische Leistung zeigten eine gute bis ausgezeichnete Zuverlässigkeit zwischen den Sitzungen für beide Methoden (ICC: 0,872–0,947) und eine gleichzeitige Validität zwischen den Methoden (ICC: 0,885–0,969). Die Zuverlässigkeit für theoretische maximale Kraft, Geschwindigkeit und Kraft-Geschwindigkeit-Gradient war jedoch nicht so hoch für beide Methoden (ICC = 0,320–0,615), und die gleichzeitige Validität war schlecht (ICC: 0,122–0,340). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass bei Verwendung beider Sprungmethoden ein linearer Positionssensor zuverlässige Sprunghöhen- und theoretische maximale Leistungswerte liefert. Unsere Daten unterstützen jedoch nicht die Zuverlässigkeit oder Validität von FV-Beziehungen unter Verwendung linearer Positionssensoren.
Jonson et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.