Der Beitrag beschreibt ein theoretisches Modell zur Integration von Extended Reality (XR) und Künstlicher Intelligenz (KI) in Bildungskontexten. Im Zentrum steht die Idee, dass diese Technologien neue Möglichkeitsräume für transformative Bildungsprozesse schaffen können. Das vorgeschlagene Modell basiert auf zunächst sechs Kerndimensionen: Resonanz, Well-being, Vorstellungsbildung, Futures Literacy, Playfulness und Flow-Erleben. Diese Dimensionen sind erweiterbar und gleichzeitig eingebettet in einen XR-KI Erfahrungsraum, der als moderne Heterotopie verstanden wird. Besondere Bedeutung kommt dabei dem Spiel als grundlegender Form menschlichen Lernens und kultureller Entwicklung zu. Es wird argumentiert, dass es weniger um die technische Implementierung dieser Technologien geht, sondern um eine grundlegende pädagogische Haltung, die den Menschen als gestaltendes Subjekt in den Mittelpunkt rückt. Das Modell wurde mit Studierenden praktisch erprobt und versteht sich als Brückenschlag zwischen technologischen Möglichkeiten und pädagogischen Prinzipien. Eine umfassende empirische Validierung des Modells steht noch aus.
Autenrieth et al. (Tue,) studied this question.
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