Zusammenfassung Der Beitrag greift auf die von der DFG geförderte qualitativ-empirische Studie „Heterogenitätssensible Lernprozesse mit Kunst im Religionsunterricht“ (hekuru) (Gärtner & Konz 2024) zurück und untersucht die Gelingensbedingungen bzw. Grenzen produktionsästhetischen Arbeitens mit Kunst im Religionsunterricht. Es wird untersucht, inwiefern Kunst Ankerpunkte für Identitätsbildungsprozesse bietet, religiöse Lernprozesse fördern kann und welche Bedeutung (Re-)Adressierungspraktiken, Körperinszenierungen und Raumdynamiken für diese Prozesse haben.
Britta Konz (Wed,) studied this question.