Answers are grounded in this paper and cite their sources.
eine umfassende und aktuelle Edition der griechischen Version des zweiten Chronikbuches vorgelegt.Sondern die Ausgabe bietet auch erstmalig eine kritische Edition mit einem eklektisch rekonstruierten Text.[2] Im Aufbau folgt der Band dem gewohnten und bewhrten Schema der Gttinger Septuaginta-Ausgaben: In einem ersten Block werden die sog.Textzeugen behandelt, wobei in griechische Zeugen (im Sinne von Handschriften und Papyrusfragmenten), alte bersetzungen (Syrohexapla, Vetus Latina, thiopische, armenische und koptische bersetzung) sowie der indirekten berlieferung (griechische und lateinische Kirchenvter sowie Josephus) und Druckausgaben unterschieden wird.Im zweiten Block werden der Aufbau und die Regeln der Notierung des Apparates erlutert.In einem dritten Block wendet sich Hanhart grammatischen und orthographischen Aspekten zu, um zu verdeutlichen, welche Erscheinungen als reine Lesarten nicht in den Variantenapparat aufgenommen sondern ausgeschieden wurden.Als vierter Block schliet eine Liste der verwendeten Zeichen und Abkrzungen den einleitenden Teil der Edition ab.[3] Es folgt die Edition, welche ebenfalls dem bewhrten Layout der Gttinger Editionen treu bleibt: Dem kritisch rekonstruierten Leittext folgt in der sog.Kopfleiste die Angabe der laufenden Bezeugung.Darunter findet sich der Varianten-Apparat.Die wenigen hexaplarischen Zeugnisse werden darunter ein einem eigenen Apparat verzeichnet.
No takes yet. Share an insight, caveat, or question.
Marcus Sigismund (2015) studied this question.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: