Zusammenfassung Dieser Artikel behandelt das Thema Dividenden auf nicht kumulierte Vorzugsaktien. Die Entwicklung der Corporation zu einer dominierenden Form der Unternehmensorganisation hat neue Komplikationen in die Kapitalstrukturen eingeführt, sodass das Problem, ein angemessenes Gleichgewicht zwischen den Inhabern verschiedener Klassen von Wertpapieren in ihrem Wettbewerb um Einkommen zu bewahren, immer schwieriger zu lösen ist. Die Erhaltung dieses Gleichgewichts durch Anpassung der Beziehungen unter den Gruppen, die Unternehmensanteile besitzen, ist eine äußerst delikate und mühsame Aufgabe für die Gerichte. Soweit es um Dividenden geht, kann Vorzugsaktien in kumulierte und nicht kumulierte eingeteilt werden. Auf der anderen Seite haben Inhaber nicht kumulierter Vorzugsaktien keinen Anspruch auf Dividenden für ein bestimmtes Jahr, wenn es in diesem Zeitraum keine Gewinne gibt. Ein Problem entsteht, wenn die Gewinne ausreichen, um eine Dividende an diese Aktionärsklasse auszuzahlen, der Vorstand jedoch beschließt, in diesem Jahr keine Ausschüttung vorzunehmen und die Gewinne in feste Verbesserungen zu investieren oder als Betriebskapital zu halten.
L. L. Briggs (Fr.) hat diese Frage untersucht.
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