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Sehr tiefe konvolutionale Netzwerke sind in den letzten Jahren zentral für die größten Fortschritte bei der Leistung der Bilderkennung gewesen. Ein Beispiel ist die Inception-Architektur, die gezeigt hat, dass sie mit relativ geringen Rechenkosten sehr gute Leistungen erzielt. Kürzlich hat die Einführung von Residualverbindungen in Verbindung mit einer traditionelleren Architektur zu einer Spitzenleistung in der ILSVRC-Herausforderung 2015 geführt; ihre Leistung war vergleichbar mit der neuesten Generation des Inception-v3-Netzwerks. Dies wirft die Frage auf: Gibt es Vorteile bei der Kombination von Inception-Architekturen mit Residualverbindungen? Hier geben wir klare empirische Beweise dafür, dass das Training mit Residualverbindungen das Training von Inception-Netzwerken erheblich beschleunigt. Es gibt auch einige Hinweise darauf, dass Residual-Inception-Netzwerke ähnliche teure Inception-Netzwerke ohne Residualverbindungen nur knapp übertreffen. Wir präsentieren zudem mehrere neue optimierte Architekturen sowohl für Residual- als auch für nicht-Residual-Inception-Netzwerke. Diese Variationen verbessern die Bilderkennungsleistung bei der ILSVRC 2012 Klassifizierungsaufgabe erheblich. Darüber hinaus zeigen wir, wie eine angemessene Aktivierungsskalierung das Training sehr breiter Residual-Inception-Netzwerke stabilisiert. Mit einem Ensemble aus drei Residual- und einem Inception-v4-Netzwerk erreichen wir einen Top-5-Fehler von 3,08 % im Testset der ImageNet-Klassifizierungsherausforderung.
Szegedy et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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