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This analysis discusses the role of media in recreating Hitler's mythos, highlighting influences on image selection in Germany.
Die Hitler-Biografie Joachim Fests aus dem Jahr 1973 wird noch heute als markantes Beispiel einer „Hitler-Welle“ diskutiert, die seinerzeit zu beobachten war. Weitgehend vergessen ist, dass sie in Teilen auch im Wochenmagazin Stern abgedruckt wurde. Mehr als ein halbes Jahr veröffentlichte der Stern Auszüge aus Fests Buch, die opulent und teilweise spektakulär bebildert wurden. Diese Präsentation trug nicht nur visuell dazu bei, den „Führermythos“ zu reproduzieren. Für die Beschaffung und Auswahl der Bilder war ein Netzwerk früherer NS-Propagandisten verantwortlich, das in der Medienlandschaft der Bunderepublik Deutschland weitgehend bruchlos reüssieren konnte. Zentrale Figur dieses Netzwerks war Heinrich Hoffmann, Sohn des bekannten Hitler-Fotografen – und in den 1970er Jahren Leiter des Stern -Bildarchivs.
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Felix Lieb (2026) studied this question.
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