Mountain pine beetles from naturally infested lodgepole pine were marked with fluorescent powder in the laboratory, released in the field, and recaptured at lethal baited trap trees and in traps to study their temporal, vertical, and horizontal distributions and some effects of temperature and wind direction. Over 80 % of the recaptured beetles were trapped within 3 days of release regardless of temperature and wind conditions; the proportion recaptured was directly related to heat accumulation above a flight threshold temperature of 16 °C. Near the release point, the greatest numbers of marked beetles were trapped at a height of 3 m, and captures declined above and below this point. It was estimated that only 0.2% of the marked beetles dispersed above the stand canopy. In a limited experiment, no naturally emerged beetles were captured above the stand canopy in traps suspended from a large balloon. Captures from the four cardinal directions decreased exponentially with distance from the release point. Most beetles were trapped upwind and downwind from the release point. A simple model based on the proportion of beetles trapped at a given (reference) distance from the release point was developed to estimate the proportion of released beetles which could be trapped at any distance. Zusammenfassung Untersuchungen zur Dispersion von Dendroctonus ponderosae Hopk. (Col., Scolytidae) in einem Kiefernaltbestand (Pinus contorta var. latifolia Dougl.) Dendroctonus ponderosae ‐Imagines, die aus natürlich befallener Kiefer gewonnen wurden, wurden im Labor mit Fluoreszenz‐Farben markiert und in einem Kiefernbestand freigelassen. Der Wiederfang erfolgte an begifteten, beköderten Bäumen und in Fallen, um die zeitliche, vertikale und horizontale Verbreitung der Borkenkäfer sowie den Temperatur‐ und Windrichtungseinfluß zu untersuchen. Über 80% der wiedergefangenen Käfer wurde innerhalb von drei Tagen nach Freisetzung gefangen, unabhängig von der Temperatur und den Windbedingungen. Die Wiederfangrate war direkt proportional zur Temperatursumme oberhalb des Temperaturschwellenwerts des Schwärmflugs (16 °C). In der Nähe des Freisetzungsorts wurde der größte Teil der markierten Käfer in einer Höhe von 3 m gefangen, ober‐ und unterhalb dieser Höhe nahmen die Fangzahlen ab. Es konnte abgeschätzt werden, daß nur 0,2% der markierten Käfer über dem Kronendach fliegen. In einem anderen Versuch konnten keine natürlich ausfliegenden Käfer oberhalb des Kronendaches gefangen werden; für diesen Versuch wurden Fallen von einem großen Ballon abgesetzt. Die Wiederfangrate nahm in allen vier Hauptwindrichtungen exponential mit der Entfernung zum Freilassungsort ab. Die meisten Käfer wurden in bzw. gegen die Windrichtung zum Freisetzungsort gefangen. Es wurde ein einfaches Modell, das auf den Anteil gefangener Käfer in bestimmten Entfernungen zum Freisetzungsort basiert, entwickelt, um zu schätzen, wie groß der Käferanteil ist, der in bestimmten Entfernungen zum Freisetzungspunkt gefangen wird.
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Safranyik et al. (1992) studied this question.
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