Diese qualitative Studie untersucht die langwierige Umsetzung des 2018 revitalisierten Abkommens zur Lösung des Konflikts in der Republik Südsudan (R-ARCSS). Es wird argumentiert, dass die formale Friedensarchitektur systematisch durch festgefahrene Eliteverhandlungen untergraben wurde, die Machtteilungsvorteile über transformative institutionelle Reformen priorisieren. Durch eine eingehende Analyse von Eliteinterviews und Dokumentenquellen verfolgt die Forschung, wie diese Verhandlungen eine politische Ökonomie des Konflikts reproduzieren, die Reform des Sicherheitssektors untergraben und Governance-Defizite perpetuieren. Die Ergebnisse zeigen eine kritische Diskrepanz zwischen den ehrgeizigen Bestimmungen des Abkommens und den Realitäten eines politischen Arrangements, das darauf abzielt, die Grundlagen der Instabilität zu managen, anstatt sie zu lösen. Der Artikel schlussfolgert, dass nachhaltiger Frieden im Südsudan ohne die Auseinandersetzung mit diesen grundlegenden politischen Dynamiken illusorisch bleibt.
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Abraham Kuol Nyuon (Ph.D)
Institute for Peace Research and Security Policy
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Abraham Kuol Nyuon (Ph.D) (Do,) untersuchte diese Frage.
synapsesocial.com/papers/69d896566c1944d70ce07b5c — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19476227
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