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Der häufigste Erreger der pädiatrischen Osteomyelitis ist Staphylococcus aureus, obwohl in letzter Zeit auch Organismen wie Kingella kingae und methicillin-resistenter S. aureus in der Häufigkeit zugenommen haben. Die Magnetresonanztomographie ist die beste diagnostische bildgebende Modalität für pädiatrische Osteomyelitis aufgrund ihrer hohen Sensitivität und Spezifität. Die meisten Fälle von frühzeitiger Osteomyelitis ohne drainierbaren Abszess können angemessen mit einer kurzen Therapie mit intravenösen Antibiotika behandelt werden, gefolgt von mindestens 3 Wochen oraler Antibiotika. Die chirurgische Behandlung der pädiatrischen Osteomyelitis ist in der Regel erforderlich, wenn ein Abszess vorhanden ist und/oder die Behandlung mit Antibiotika nicht erfolgreich war. Klinische Untersuchung, Fieber und C-reaktives Protein sollten verwendet werden, um den Wechsel zu oralen Antibiotika, die Gesamtdauer des Antibiotikaregimes und den Bedarf an einer zusätzlichen chirurgischen Debridement-Prozedur zu steuern.
Gornitzky et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.