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Die vorliegende Forschung bietet Einblicke in die komplexe Landschaft der Online-Werbekanäle, um Tourismusorganisationen bei der Formulierung ihrer Marketingstrategien zu unterstützen. Menschen nutzen häufig Suchmaschinen und Online-Reisebüros auf sehr ähnliche Weise. Das Ziel und die Reihenfolge der Aktionen, die Verbraucher auf Google oder Booking.com durchführen, sind genau gleich, aber für die potenziellen Verkäufer bringt jeder Kanal unterschiedliche Kosten und Eigenschaften mit sich. Im Google-Modell geben Unternehmen Gebote ab und zahlen auf Basis der Kosten pro Klick. Im Booking.com-Modell zahlen Unternehmen Provisionen basierend auf dem Wert der verkauften Dienstleistungen. Unter Budgetbeschränkungen kann eines der ersten Probleme, auf die ein Unternehmen stößt, die Bestimmung der Ressourcenallokation auf unterschiedliche Kanäle sein. Daher wird ein analytisches Modell eingeführt, um die Gewinne aus Online-Suchmaschinen und Online-Reisebüros zu vergleichen. Bei Annahme eines Kompromisses zwischen verschiedenen Online-Marketing-Kanälen schlägt die Studie die maximalen Kosten pro Klick vor, die eine Tourismusorganisation zahlen sollte, um sowohl von Suchmaschinenmarketing als auch von Online-Reisebüros zu profitieren. Das analytische Modell wird empirisch getestet, indem Daten von zwei Hotels verwendet werden, und die praktischen Implikationen werden diskutiert.
Angeloni et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.