Council Directive 1999/ 74/EC (1999) defines three major categories of housing system: alternative (non-cage), unenriched (conventional) cage and enriched (furnished) cage. Conventional cages are to be phased out by 1 st January 2012, leaving only two categories of housing system. Both categories however comprise a wide variety of different designs and models, making it hard to draw conclusions on bird welfare in these systems. Thus, it is deemed important to gather information on the comparative welfare of hens in various egg production systems. The objective of this study is to provide information about the comparative welfare of laying hens housed in a variety of egg production systems, using evaluation criteria based on the Swedish poultry welfare monitoring system. The study involves assessments on flocks in conventional and furnished cages, single and multi-tier aviaries (barns) with and without verandas as well as fixed and mobile house free-range systems. Production assessments are measured throughout the laying period. Physical condition assessments are carried out on hens at about 35 and 60 weeks of age looking at feather cover on the back and wing area, feather hygiene, comb wounds, rear and back wounds, keel bone deformity, bumblefoot and broken claws. Environmental assessments are taken at about 35 and 60 weeks of age. The basics of the evaluation programme are results obtained on production, mortality and physical condition in relation to stipulated minimum requirements given as percentages of defect birds. Each physical condition assessment parameter is scored from 1 to 4, where 1 means a serious defect and 4 means very good condition. For the physical condition assessments, only scores of 1 and 2 are included in the minimum requirements. Only those hens are counted in the total percentage of defect hens. Early indications show that feed usage of hens in cage systems (both conventional and furnished) is lower than in non-cage systems, even though the bodyweight and egg production of hens is higher in cage systems than in non-cage systems. Interim results suggest that mortality is probably low or very low in conventional and furnished cages, moderate in barns/aviaries and highest in the free-range system. This may be one indication of poorer welfare in free-range systems, and taken together with the apparent lower production, it may be an important one that warrants further investigation. To date, all systems studied have met the Swedish welfare standards for rear and back wounds, feather hygiene and broken claws. The most favourable housing systems for laying hens in terms of comb wounds, keel bone deformity and bumblefoot are conventional and furnished cages. Vergleichende europäische Studie zum Wohlbefinden von Legehennen in Käfig- und Nicht-Käfig-Systemen Die EU-Richtlinie 1999/74/EC (1999) definiert drei Hauptkategorien von Haltungssystemen für Legehennen: alternative Systeme (Nicht-Käfig), konventionelle (nicht angereicherte) Käfige, ausgestaltete (angereicherte) Käfige. Konventionelle Käfige dürfen nur noch bis zum 1. Januar 2012 betrieben werden, danach bleiben nur noch zwei Haltungskategorien übrig. Die beiden verbleibenden Kategorien umfassen allerdings eine große Vielzahl an Typen und Modellen, die es schwierig machen, Schlüsse über das Wohlbefinden der Hennen in diesen Systemen zu ziehen. Es wird daher als wichtig angesehen, vergleichende Informationen zum Wohlbefinden der Legehennen in den verschiedenen Produktionssystemen zusammen zu stellen. Das Ziel der vorliegenden Studie war daher, diese vergleichenden Informationen für eine Vielzahl von Haltungssystemen anhand der Bewertungskriterien des schwedischen Monitoring-Systems zum Wohlbefinden von Geflügel zu erstellen. Die Studie umfasst die Bewertung von Legeherden in konventionellen und ausgestalteten Käfigen, von Bodenhaltungen mit einer und mehrerer Ebenen, sowohl mit als auch ohne Kaltscharrraum, und von Freilandhaltungen in massiven und in mobilen Ställen. Die Produktionskennwerte wurden über die Legeperiode erfasst. Hinzu kam die Bestimmung des physischen Zustandes in der 35. und 60. Lebenswoche in Form der Beurteilung des Federkleides am Rücken und an den Flügeln, des hygienischen Zustandes der Federn, der Kammverletzungen sowie der Verletzungen an der Kloake und am Rücken, der Brustbeinverformung sowie der Häufigkeit an Fußballenverdickungen (Bumblefoot) und gebrochenen Krallen. Die Umweltbedingungen wurden ebenfalls in der 35. und 60. Lebenswoche erfasst. Die Ergebnisse für die Produktionsleistung, die Mortalität und für den physischen Zustand wurden mit den im Monitoring-System festgelegten Minimalanforderungen in Form von Prozentzahlen für Defekte an den Tieren verglichen. Hierzu wurde jedes physische Merkmal mit einer Note zwischen 1 und 4 bewertet, wobei 1 einen schwerwiegenden Schaden und 4 einen sehr guten Zustand kennzeichnete. Für die Bewertung des physischen Zustandes wurden nur die Noten 1 und 2 für die Minimalanforderungen berücksichtigt und in den Gesamtanteil an Hennen mit Defekten einbezogen. Erste Ergebnisse deuten an, dass der Futterverbrauch in Käfigsystemen (sowohl konventionell als auch ausgestaltet) geringer als in Nicht-Käfig-Systemen ist, obwohl das Körpergewicht und die Legeleistung in den Käfigsystemen höher sind. Die vorläufig ermittelten Mortalitätsraten scheinen in konventionellen und ausgestalteten Käfigen gering bis sehr gering, in den Bodenhaltungen moderat und in der Freilandhaltung am höchsten zu sein. Dies könnte ein Anzeichen von schlechterem Wohlbefinden in Freilandhaltungen sein. Im Zusammenhang mit der schlechteren Produktionsleistung muss dieser Aspekt noch näher untersucht werden. Bis zum gegenwärtigen Stand der Studie haben alle Systeme die Anforderungen des schwedischen Monitoring-Systems für Verletzungen im Kloaken- und Rückenbereich, für den hygienischen Zustand des Gefieders und für gebrochene Krallen erfüllt. Im Hinblick auf Kammverletzungen, Brustbeinverformungen und dem Auftreten an Fußballenverdickungen erwiesen sich bisher die konventionellen und die ausgestalteten Käfige als die günstigsten Haltungsverfahren für Legehennen.
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Elson et al. (2006) studied this question.
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