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Die Fähigkeit in verschiedenen kognitiven Bereichen wird oft anhand der Task-Leistung bewertet, wie z.B. der Genauigkeit einer perceptiven Kategorisierung. Eine ähnliche Analyse kann auf metakognitive Berichte über eine Aufgabe angewendet werden, um das Maß zu quantifizieren, in dem sich eine Person ihres Erfolgs oder Misserfolgs bewusst ist. Hier überprüfen wir die psychologischen und neuronalen Grundlagen der metakognitiven Genauigkeit und stützen uns auf Forschung in den Bereichen Gedächtnis und Entscheidungsfindung. Diese Daten zeigen, dass die metakognitive Genauigkeit von der Task-Leistung dissociable ist und zwischen den Individuen variiert. Konvergierende Beweise deuten darauf hin, dass die Funktion des rostralen und dorsalen Aspekts des lateralen präfrontalen Cortex (PFC) wichtig für die Genauigkeit retrospektiver Beurteilungen der Leistung ist. Im Gegensatz dazu könnten prospektive Beurteilungen der Leistung vom medialen PFC abhängen. Wir schließen mit einer Diskussion darüber, wie metakognitive Prozesse mit Konzepten der kognitiven Kontrolle in Beziehung stehen, und schlagen eine neuronale Synthese vor, in der dorsolaterale und anterieure präfrontale kortikale Subregionen mit interoceptiven Kortex (Cingulate und Insula) interagieren, um genaue Beurteilungen der Leistung zu fördern.
Fleming et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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