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Arbeitsplatzbeziehungen sind ein Eckpfeiler der Managementforschung. Gleichzeitig gibt es drängende Forderungen, dass Arbeitsplatzbeziehungen im Mittelpunkt der Managementliteratur stehen und eine organisationsspezifische "Beziehungswissenschaft" gefordert wird. Dieser Artikel geht auf diese Forderungen ein, indem er mehrere wissenschaftliche Interessensgebiete vereint, um ein umfassendes Verständnis von interpersonalen Arbeitsplatzbeziehungen zu entwickeln. Konkret gehen wir in dieser Übersicht über die Tendenz hinaus, positive und negative Beziehungen gegeneinander auszuspielen, und rücken stattdessen Theorien und Forschungen zu ambivalenten und gleichgültigen Beziehungen in den Fokus, die verbreitet und einflussreich sind, aber weiterhin unterforscht bleiben. Wir gliedern unsere Übersicht in vier Ströme: Quellen, Ergebnisse, Dynamiken und Messung. Anschließend verbessern wir die bestehende Literatur zu Arbeitsplatzbeziehungen, indem wir die sozialen Funktionen von Emotionen integrieren. Dadurch überschreiten wir die positive-negative Dichotomie, indem wir diskrete Emotionen und ihre interpersonalen Funktionen für Arbeitsplatzbeziehungen einbeziehen. Abschließend bieten wir eine Agenda für zukünftige Forschung an.
Methot et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
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