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Intelligente Netze sind ein zentrales Merkmal zukünftiger Energieszenarien, mit dem übergeordneten Ziel, die Energieerzeugung und den Energiebedarf besser aufeinander abzustimmen. Die hier vorgestellte Arbeit betrachtet die Rolle des Nutzers in solchen Systemen und die Kontexte, in denen solche Rollen entstehen könnten. Die verwendeten Daten stammen aus Fokusgruppen mit 72 Teilnehmern, die neuartige Szenario-Techniken nutzen, um Technologien intelligenter Netze in häuslichen Umgebungen zu kontextualisieren. Es werden zwei kontrastierende Visionen des intelligenten Netzes präsentiert: ein zentralisiertes System, das auf den aktuellen institutionellen Rahmenbedingungen basiert, und ein alternatives System, in dem die Dezentralisierung von Erzeugung und Kontrolle angestrebt wird. Unter Verwendung der Konzepte 'Energieverbraucher' und 'Energiebürger' untersucht das Papier, welche Formen der Beteiligung durch die beiden Visionen wahrscheinlich generiert werden. Wir schlagen vor, dass die Entwürfe für intelligente Netze über die Technologie hinausblicken müssen und erkennen sollten, dass ein intelligenter Nutzer, der aktiv mit Energie umgeht, entscheidend für vieles ist, was im Demand Side Management vorgeschlagen wird. Wir kommen zu dem Schluss, dass der Energiebürger in dieser Hinsicht das größte Potenzial bietet. Die Implikationen davon für die politischen Entscheidungsträger werden diskutiert.
Goulden et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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