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HINTERGRUND: Im Rahmen der Internationalen Studie zu Asthma und Allergien im Kindesalter (ISAAC) wurden Prävalenzumfragen unter repräsentativen Stichproben von Schulkindern aus verschiedenen Regionen in Europa, Asien, Afrika, Australien, Nord- und Südamerika durchgeführt. PROBEN: 257.800 Kinder im Alter von 6-7 Jahren aus 91 Zentren in 38 Ländern und 463.801 Kinder im Alter von 13-14 Jahren aus 155 Zentren in 56 Ländern. METHODEN: Schriftliche Symptomfragebögen wurden aus dem Englischen in die Landessprache übersetzt zur Selbstausfüllung durch die 13-14-Jährigen und zur Ausfüllung durch die Eltern der 6-7-Jährigen. Rhinitis wurde als Problem mit Niesen oder einer laufenden oder verstopften Nase beschrieben, wenn Sie (Ihr Kind) KEINE Erkältung oder Grippe hatten. Zusätzliche Fragen wurden zu Rhinitis im Zusammenhang mit juckenden, wässrigen Augen, Beeinträchtigung der Aktivitäten und einer Geschichte von Heuschnupfen gestellt. ERGEBNISSE: Die Prävalenz von Rhinitis mit juckenden, wässrigen Augen ("Rhinokonjunktivitis") im vergangenen Jahr variierte in den Zentren von 0,8% bis 14,9% bei den 6-7-Jährigen und von 1,4% bis 39,7% bei den 13-14-Jährigen. Innerhalb jeder Altersgruppe war das globale Muster in jeder der Symptomkategorien weitgehend konsistent. In Zentren mit höherer Prävalenz gab es große Variabilität im Anteil der Rhinokonjunktivitis, die als Heuschnupfen bezeichnet wurde. Die niedrigsten Prävalenzen von Rhinokonjunktivitis wurden in Teilen Osteuropas, Süd- und Zentralasiens festgestellt. Hohe Prävalenzen wurden aus Zentren in mehreren Regionen berichtet. SCHLUSSFOLGERUNG: Diese Ergebnisse deuten auf erhebliche weltweite Variationen in der Prävalenz und Bezeichnung der Symptome der allergischen Rhinokonjunktivitis hin, die weiterer Studien bedürfen. Diese Unterschiede, sofern sie real sind, könnten wichtige Hinweise auf Umweltfaktoren bei Allergien bieten.
Strachan et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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