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HINTERGRUND: Kolorektaler Krebs (CRC) ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Männern und Frauen. CRC-Screening-Programme wurden in verschiedenen Ländern umgesetzt. Die Beteiligungsrate bleibt jedoch enttäuschend niedrig. Damit eine Screening-Methode vorteilhaft ist, sind hohe Beteiligungsraten unerlässlich. Daher ist es notwendig, die Faktoren zu verstehen, die mit der Teilnahme an CRC-Screening und der Nachsorge verbunden sind. In dieser systematischen Übersicht wurden die in der Literatur untersuchten Faktoren identifiziert, die mit der Teilnahme am CRC-Screening verbunden sind. METHODEN: Eine systematische Suche in PUBMED, EMBASE und COCHRANE wurde durchgeführt, um Barrieren und Förderer für die Teilnahme am CRC-Screening zu identifizieren. Die Merkmale der Studien wurden zusammengefasst und analysiert. ERGEBNISSE: Siebenundsiebzig Arbeiten erfüllten die Einschlusskriterien für die Überprüfung. Weibliches Geschlecht, jüngere Teilnehmer, niedriger Bildungsgrad, geringes Einkommen, ethnische Minderheiten und das Fehlen eines Partners waren die am häufigsten berichteten Barrieren. Merkmale von Gesundheitsdienstleistern, wie Krankenversicherung und eine gewohnte Versorgung, wurden ebenfalls häufig als Barrieren bei der Teilnahme am CRC-Screening berichtet. Unterschiede wurden in Bezug auf Gewicht, Beschäftigungsstatus und das subjektiv wahrgenommene Gesundheitsangebot festgestellt. FAZIT: Barrieren und Förderer der Teilnahme am CRC-Screening werden häufig berichtet. Das Verständnis dieser Faktoren ist der erste Schritt, um möglicherweise spezifische Faktoren zu modifizieren, um die Teilnahmequote am CRC-Screening zu erhöhen.
Wools et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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