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Die PTEN-Phosphatase wirkt als Tumorsuppressor, indem sie den Signalweg der Phosphoinositid-3-Kinase (PI3K) negativ reguliert. Es ist unklar, welche nachgeschalteten Komponenten dieses Weges für die onkogene Transformation notwendig sind. In diesem Bericht zeigen wir, dass transformierte Zellen von PTEN(+/-) Mäusen erhöhte Spiegel von phosphoryliertem Akt und aktivierter p70/S6-Kinase aufweisen, die mit einer Zunahme der Proliferation verbunden sind. Die pharmakologische Inaktivierung von mTOR/RAFT/FRAP reduzierte die neoplastische Proliferation, die Tumorgröße und die Aktivität der p70/S6-Kinase, hatte jedoch keinen Einfluss auf den Status von Akt. Diese Daten deuten darauf hin, dass p70/S6K und möglicherweise andere Ziele von mTOR erheblich zur Tumorentwicklung beitragen und dass die Hemmung dieser Proteine therapeutisch für Krebspatienten mit gestörter PI3K-Signalgebung sein könnte.
Podsypanina et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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