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Ein Pulsar und die Erde können als Endmassen einer freien Gravitationswellenantenne betrachtet werden, bei der die relative Bewegung der Massen durch die Beobachtung der Doppler-Verschiebung der Ankunftszeiten der Pulse überwacht wird. Mit Timing-Residuen von PSR 1133 + 16, 1237 + 25, 1604-00 und 2045-16 wurde eine obere Grenze für das Spektrum des isotropen Gravitationsstrahlungs-Hintergrunds im Frequenzband von 4 x 10 hoch -9 bis 10 hoch -7 Hz abgeleitet. Diese Grenze ergibt sich zu S(E) = 10 hoch 21 f hoch 3 Ergs/cm³ Hz, wobei S(E) das Energiedichtespektrum und f die Frequenz in Hz ist. Dies würde die Energiedichte bei Frequenzen unter 10 hoch -8 Hz auf 0,00014 Mal der kritischen Dichte beschränken.
Hellings et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.