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Ein statistisches aktives Erscheinungsmodell (AAM) wird entwickelt, um das Blinzeln der Augen zu verfolgen und zu erkennen. Das Modell wurde so gestaltet, dass es robust gegenüber Variationen der Kopfhaltung oder des Blicks ist. Insbesondere analysieren und bestimmen wir die Modellparameter, die die durch das Blinzeln verursachten Variationen kodieren. Dieses globale Modell wird weiter ausgebaut, indem eine Reihe von Untermodellen verwendet wird, um eine unabhängige Modellierung und Verfolgung der beiden Augenregionen zu ermöglichen. Es werden verschiedene Methoden vorgeschlagen und bewertet, um die Messung und Erkennung des Augenblinzelns zu ermöglichen. Die Ergebnisse verschiedener Tests auf unterschiedlichen Bilddatenbanken werden präsentiert, um jedes Modell zu validieren.
Bacivarov et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.