Die Regeln müssen geändert werden, denn durch Fluorierung nimmt die H-Brücken-Acidität nicht immer zu: Das stark elektronenziehende Fluor erhöht in anti-vicinalen Fluorhydrinen die H-Brücken-Acidität der Hydroxygruppe deutlich, doch eine intramolekulare F⋅⋅⋅HO-Wechselwirkung überkompensiert diesen Effekt. Daher nimmt die H-Brücken-Acidität insgesamt gegenüber der der analogen nichtfluorierten Alkohole ab.
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Graton et al. (2012) studied this question.
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