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Identitäts- und Zugriffsmanagement ist ein Geschäftsprozessrahmen, der es einfacher macht, echte Benutzeridentitäten aufrechtzuerhalten und den Zugang zu sensiblen Vermögenswerten zu regulieren. Der Begriff "Zugriffskontrolle" bezieht sich auf die Richtlinien einer Organisation zur Autorisierung von Zugriffsverfahren, die Mechanismen, die die Richtlinie implementieren und durchsetzen, sowie das Modell, auf dem die Richtlinie und die Verfahren basieren. Die Einführung neuer Technologien kann spezifische Cyberbedrohungen hervorrufen, die die Geschäftsabläufe verringern oder beeinträchtigen. Das Papier wurde entworfen, um das auf Künstlicher Intelligenz basierende Zugangskontrollsystem als notwendige Komponente zur Governance und Sicherung der Informationsvermögenswerte des Finanzsektors in der Golfkooperationsrat (GCC)-Region zu diskutieren. Aufgrund der dynamischen und komplexen Natur der Sicherheitsrichtlinien für die Zugangskontrolle stehen Organisationen, die webgestützte Fernzugriffe zusammen mit Anwendungszugriffen über mehrere Netzwerke nutzen, vor verschiedenen Herausforderungen, einschließlich erhöhter operativer Komplexität und Überwachungsproblemen. Organisationen geben ein großes Budget aus, um ihr Geschäft zu sichern. Da sich der Branchentrend auf intelligente internetbasierte Unternehmen verlagert hat, ist die Cyberbedrohung zu einer Herausforderung für die Forscher geworden, eine Lösung zu finden. Eine systematische Recherche wird durchgeführt, um die Lücken in der bestehenden Literatur zu schließen, indem die relevantesten Forschungsarbeiten (126) aus den vier angesehensten Online-Repositories anhand der vier festgelegten Forschungsfragen ausgewählt werden. Diese Forschungsthemen zielen darauf ab, die aktuelle Situation aus verschiedenen Perspektiven zu bewerten und neue Wege für zukünftige Studien zu bieten, die bald untersucht werden sollen, um hohe Sicherheit und Authentizität innerhalb der Finanzsektoren der GCC-Länder aufrechtzuerhalten.
Khan et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.