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Zusammenfassung Das Diffusionspotential in Taenia coli Zellen, berechnet aus den intra- und extrazellulären Ionenkonzentrationen und den berechneten Membranpermeabilitäten, ist weniger negativ als das gemessene Membranpotential. Diese Diskrepanz könnte auf einen kontinuierlichen Beitrag einer elektrogenen Ionenpumpe zum Membranpotential zurückzuführen sein. Diese Hypothese wird durch die Feststellung unterstützt, dass die Summe der aktiven Ionenflüsse ausreichend groß ist, um ein Potential von - 20 mV über die Membran zu erzeugen. Darüber hinaus wurde während der maximalen Aktivierung der Ionenpumpe in K-depletierten Zellen ein eindeutiger elektrogener Bestandteil des Membranpotentials nachgewiesen. Die Bedeutung dieses elektrogenen Anteils hängt vom Membranwiderstand ab, einem Parameter, der sehr stark vom experimentellen Verfahren beeinflusst wird. Der aktive Na-K-Austausch wird durch Na1 und K0 stimuliert und durch Na0 gehemmt. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass 47% des Na-Austauschs von Na-reichen Geweben auf Na-Austausch-Diffusion zurückzuführen sind.
Casteels et al. (1973) untersuchten diese Frage.