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Diese Studie untersuchte die Auswirkungen einer moderaten Schlafbeschränkung und -verlängerung auf die neurobehaviorale Funktionsweise (NBF) von Kindern. Der Schlaf von 77 Kindern (Alter: M = 10,6 Jahre; Spanne = 9,1-12,2 Jahre) wurde über 5 Nächte mit Aktivitätsmonitoren überwacht. Diese Kinder (39 Jungen und 38 Mädchen) besuchten alle reguläre 4. und 6. Klassen. Ihre NBF wurde am 2. Tag ihres normalen Schlafplans mit computerbasierten Tests bewertet. Am 3. Abend wurden die Kinder gebeten, ihren Schlaf in den folgenden 3 Nächten um eine Stunde zu verlängern oder zu beschränken. Ihre NBF wurde am 6. Tag nach der experimentellen Schlafmanipulation erneut bewertet. Die Schlafbeschränkung führte zu einer verbesserten Schlafqualität und zu einer verringerten berichteten Wachsamkeit. Die Schlafmanipulation führte zu signifikanten unterschiedlichen Effekten auf die NBF-Maßnahmen. Diese Effekte könnten bedeutende Entwicklungs- und klinische Implikationen haben.
Sadeh et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.