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Die Perspektiven von kleinen Kindern sind von erheblichem Interesse für die Gemeinschaft, werden jedoch weitgehend missverstanden. Diese Arbeit behauptet, dass Kinder eine optimistische Sicht auf die Welt und die Zukunft zeigen, die auch in einem tieferen Verständnis wichtiger globaler, lokaler und sozialer Themen verwurzelt ist, als bisher angenommen. Diese Studie hinterfragt die Vorstellung, dass Kinder entweder negativ von Wissen beeinflusst werden oder ignorant gegenüber globalen Themen außerhalb ihrer Kontrolle sind. Die Auswirkungen externer Medien und der angebliche soziale Verfall der Gesellschaft sowie die pessimistische Weltanschauung, die angeblich von kleinen Kindern gehalten wird, werden in Frage gestellt. Indem das Verständnis der Kinder für zentrale Themen anerkannt wird, identifiziert diese Forschung, dass Kinder einen internen metakognitiven Verarbeitungsprozess von Informationen durchführen, der es ihnen ermöglicht, ihre optimistische Sicht auf die Welt aufrechtzuerhalten. Diese Arbeit führt das Konzept eines Wichtigkeit Filters ein, eines internen Informationsverarbeitungsmechanismus, der den Kindern hilft, ihre Welt zu verstehen.
Jonathon Sargeant (Di,) untersuchte diese Frage.