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Die Verwendung von Schwannzell-Autotransplantationen zur Beeinflussung der neuronalen Reparatur bei Menschen hängt von der Identifizierung von Mitogenen ab, die menschliche Schwann-Zellen (SCs) effektiv in Kultur erweitern. Die jüngste Reinigung und molekulare Klonierung des glialen Wachstumsfaktors (GGF), eines starken Mitogens für Ratten-Schwann-Zellen, hat zur Erkenntnis geführt, dass eine Gruppe von Proteinen (GGF/HRG/NDF/ARIA) alternative Spleißprodukte eines einzigen Gens sind. Die Heregulinen (HRGs) wurden im Hinblick auf ihren Einfluss auf menschliche Brustkrebs-Zelllinien charakterisiert; hier haben wir untersucht, ob die HRGs eine mitogene Aktivität für menschliche SCs besitzen. Mithilfe von DNA-Synthese-Assays und seriellem Passagieren von Zellen in Kultur demonstrieren wir, dass HRG ein effektives Mitogen für menschliche SCs ist und dass es möglich ist, diese Zellen über mehrere Passagen hinweg ohne überwältigende Fibroblastenkontamination zu erweitern, wenn man sich in Anwesenheit von Substanzen befindet, die den cAMP-Spiegel erhöhen. Ein möglicher Zielstrukturen für diese Proteinfamilie ist p185erbB2, ein EGF-ähnlicher Rezeptor-Tyrosin-Kinase, der vom erbB2-Protoonkogen kodiert wird. In diesem Bericht zeigen wir auch, dass die Botschaften der erbB2/3/4 sowie die Rezeptorproteine erbB2/3 in kultivierten menschlichen SCs vorhanden sind. Die Zugabe von HRG zu menschlichen SCs führt zur Tyrosinphosphorylierung eines 185 kDa-Proteins. In Anwesenheit von stimulierenden Konzentrationen von HRG kann ein blockierender monoklonaler Antikörper (2C4) gegen p185erbB2 die Phosphorylierung eines 185 kDa-Proteins sowie die anschließende Incorporation von 3H-Thymidin innerhalb der menschlichen SCs signifikant hemmen. Diese letzten Ergebnisse implicieren eine wichtige Rolle für p185erbB2 bei der Vermittlung der mitogenen Antwort menschlicher SCs auf HRGs.
Levi et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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