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Dieses Papier verwendet panelbasierte Unternehmensdaten, um empirisch die Auswirkungen ausländischer Direktinvestitionen auf die Produktivitätsleistung inländischer Unternehmen in drei Schwellenländern Zentral- und Osteuropas zu untersuchen: Bulgarien, Rumänien und Polen. Zu diesem Zweck wird ein einzigartiger firmenspezifischer Paneldatensatz mit detaillierten Informationen über ausländische Beteiligungen auf Unternehmensebene verwendet. Im vorliegenden Papier werden zwei Hauptfragen behandelt: (1) schneiden ausländische Unternehmen besser ab als ihre inländischen Pendants? (2) erzeugen ausländische Unternehmen Spillovers für inländische Unternehmen? Die Schätzungstechnik in diesem Papier berücksichtigt die potenzielle Endogenität von Besitz, Spillovers und anderen Faktoren, indem ein Fixed-Effects-Modell unter Verwendung instrumenteller Variablen in der allgemeinen Momentmethode für Paneldaten geschätzt wird. Nur in Polen schneiden ausländische Unternehmen besser ab als Unternehmen ohne ausländische Beteiligung. Darüber hinaus finde ich für alle drei hier untersuchten Länder im Durchschnitt keine Beweise für positive Spillovers zu inländischen Unternehmen. Im Gegensatz dazu gibt es im Durchschnitt negative Spillovers zu inländischen Unternehmen in Bulgarien und Rumänien, während es in Polen keine Spillovers zu inländischen Unternehmen gibt. Dies deutet auf einen negativen Wettbewerbseffekt hin, der einen positiven Technologieeffekt überlagert. JEL-Klassifizierung: D24, F14, O52, P31.
Jozef Konings (Thu,) hat diese Frage untersucht.
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