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Eine Studie über Vokallaute mittels einer spektralen Analyse, die synchron zur Stimmlage durchgeführt wurde, wurde durchgeführt. Spektren werden durch Fourier-Analyse von einzelnen Tonhöhenperioden gewonnen, die durch visuelle Inspektion des Oszillogramms festgestellt wurden. Ein digitaler Computer diente als Analyzer. Die Spektren werden durch ein Muster von Nullen und Polen dargestellt, das durch einen Prozess der sukzessiven Näherung, ebenfalls computergestützt, erhalten wurde. Die Beiträge vom Vokaltrakt und der glottalen Quelle können eindeutig getrennt und untersucht werden. Diese Ergebnisse zeigen, dass Vokallaute durch eine Folge von Polen, die aus dem Vokaltrakt stammen, und eine Folge von Nullen, die die glottale Erregung charakterisieren, dargestellt werden können. Die Frequenzen der Pole des Vokaltrakts stimmten mit früheren Messungen überein, jedoch waren die Dämpfungsfaktoren nicht vollständig konsistent mit früheren Schätzungen. Die Nullen zeigten ungefähr gleichmäßigen Frequenzabstand, insbesondere bei hohen Frequenzen. Eine theoretische Entwicklung deutete darauf hin, dass dieses Merkmal von der bekannten Struktur der glottalen Erregung zu erwarten war. Das Nullmuster wurde verwendet, um das Verhältnis von offenen zu geschlossenen Zeiten für die Glottis während des Sprachens abzuschätzen.
Mathews et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.