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ZIELE: Diese Studie hatte zum Ziel, die Erfahrungen psychiatrischer Patienten mit unfreiwilliger Aufnahme und Behandlung durch eine Überprüfung qualitativer Studien zu erkunden. METHODEN: Qualitative Studien, die die Erfahrungen von Patienten mit unfreiwilliger Behandlung untersuchen, wurden identifiziert. Relevante Datenbanken wurden durchsucht und Autoren wurden kontaktiert. Die thematische Analyse wurde für die Synthese der auftretenden Themen angewendet. ERGEBNISSE: Fünf Studien erfüllten die Einschlusskriterien. Die Hauptbereiche, die von Bedeutung erscheinen, sind: die wahrgenommene Autonomie der Patienten und ihre Beteiligung an Entscheidungen für sich selbst, ihr Gefühl, ob sie gut betreut werden oder nicht, und ihr Identitätsgefühl. In diesen Bereichen wurden sowohl negative als auch positive Konsequenzen aus der unfreiwilligen Aufnahme erwähnt. Es wurden jedoch auch methodologische Schwächen festgestellt, wie z. B. kleine Stichprobengrößen. Darüber hinaus wird nicht beschrieben, ob diese Themen von allen Teilnehmern als negative und positive Aspekte ihrer Erfahrung erwähnt werden oder ob sie Ansichten widerspiegeln, die von bestimmten Gruppen unterstützt werden. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Obwohl der wahrgenommene Einfluss der unfreiwilligen Behandlung relativ klar beschrieben wird, werden Unterschiede zwischen verschiedenen Patientengruppen nicht untersucht. Zukünftige Forschung sollte solche Unterschiede untersuchen, um relevante politische Entscheidungen für bestimmte Gruppen zu informieren.
Katsakou et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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