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Zu verstehen, wie Kontrast in der Computertomographie (CT) erzeugt und kontrolliert wird, ist entscheidend für die optimale Anwendung dieser Methode. Im typischen CT-Scanner wird ein schmaler Röntgenstrahl in Richtung der Schichtdicke und ein Luftspalt in der Schichtebene verwendet, um Streuung zu reduzieren und den Kontrast zu verbessern. Die Erkennbarkeit von Hoch- und Niedrigkontrasten in einem CT-Scanner sind wichtige Leistungsparameter, die zur optimalen Bildqualität beitragen. Die Grenzen der Erkennbarkeit hochkontrastierender Objekte (d. h. räumliche Auflösung) werden durch die Größe der Detektortrommel, die Pixelgröße des Bildes, den Algorithmus zur Rekonstruktion des Bildes und die Schichtdicke beeinflusst. Die Sichtbarkeit von niedrig kontrastierenden Objekten ist durch Bildrauschen und den Algorithmus begrenzt. Der Kontrast in CT-Bildern kann durch die Einstellungen des Fensterniveaus und der Fensterbreite gesteuert werden, die verwendet werden, um das Bild darzustellen. Diese Einstellungen bestimmen, wie die tatsächlichen Messungen der Gewebeabsorption in ein Graustufenbild übersetzt werden. Breite Fensterbreiten können verwendet werden, um eine genaue Darstellung von Knochen zu erzielen, während enge Breiten nützlicher sind, um Weichgewebe zu visualisieren.
JE Barnes (Mi.) untersuchte diese Frage.