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Dieses papier beschreibt das Design, die Herstellung und die Charakterisierung von gedämpften Drei-Junktion-Interferometern, die für LSI speichernde Logik geeignet sind. Die hohe Geschwindigkeit und der geringe Energieverbrauch von Josephson-Interferometern machen sie zu idealen Geräten für Logikanwendungen. Ihr inhärent hoher Q-Wert führt jedoch zu Resonanzen, die als Stromstufen in der Quasiteilchenkurve erscheinen. Wenn nicht kontrolliert, können diese Stromstufen den ordnungsgemäßen Betrieb von Logikschaltungen stören. Studien haben gezeigt, dass diese Resonanzen durch das Überbrücken der Interferometer-Induktivität mit einem kleinen Widerstand effektiv gedämpft werden können. In dieser Arbeit wurden die Interferometer hergestellt, indem die Interferometer-Schleifen parallel zur Groundplane platziert und die Josephson-Junktionen zusammengeclustert wurden. Dies minimierte die Schleifeninduktivität, die mit der Gegen-Elektrode verbunden ist, was wiederum bedeutete, dass eine angemessene Dämpfung mit metallurgisch kompatiblen kurzen Widerständen erzielt werden konnte, die nur an die Basiselektrode angeschlossen sind. Die resultierende Struktur mit zwei überliegenden Steuerleitungen, die jeweils 2,5 μm breit waren, hatte eine Fläche von 0,008 mm². Die Josephson-Junktionen hatten einen Durchmesser von 5 μm. Die gemessenen gedämpften Resonanzeigenschaften und Schwellenwerteigenschaften (I g (V g ) und I m (I c ) jeweils) dieser Strukturen stimmten sehr gut mit der Theorie überein.
Geppert et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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