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Diese Studie beschreibt den Entwicklungsprozess der professionellen Fähigkeiten von 26 Studenten, die an einem sog. ‘Dualen’ Trainingsprogramm, zum Klassenassistenten teilnahmen. Die Analyse basiert sich auf:(a) Einen Kolbs LSI‐Fragebogen über den Lernstil und das situationsspezifische Lernverhalten (α=.70), (b)Ein ‘Storyline Instrument’ als graphische Darstellung über die Entwicklung der Kompetenzen im Trainingsprogramm; (c) Beurteilung der Fähigkeiten mit Noten. ‘Aktives Experimentieren’ in der Arbeitsumgebung hat zu guten Ergebnissen geführt (r=.50 typisch). Die Auszubildenden erfahren, dass ‘Lernen durch Aktivität’ und ‘Feedback oder Hinweise’ die besten Mittel sind, die deren eigenes Lernverhalten fördern. Viele Studenten durchlaufen eine ‘vorbereitende Lernzeit’, in der sie zwar Erfahrungen im Unterrichtswesen sammeln, wobei aber deren Fähigkeiten keinerlei Fortschritte zeigen. Vorbereitendes Lernen hängt positiv mit der Neigung nach reflexiver Observation und negativ mit der Neigung zu aktiven Experimenten zusammen (r=.50 typisch) und korreliert auch negativ (r=−.55 typisch) zum letztendlichen Kompetenzniveau. Das Ergebnis dieser Studie betont die Anwendung des ‘aktiven Experimentierens’ der in‐service Studenten und weicht ab von der allgemeinen Annahme, dass Observation für die professionelle Entwicklung der dualen Lehrerbildung und den In‐Service Unterricht wichtig sei. Diese Studie ist zur Verbesserung aller Lehrerausbildungen in Europa relevant.
Taconis et al. (Tue,) studied this question.
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