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Auch in alltaglichen Umgebungen wie beispielsweise auf dem Weg zur nachsten UBahn-Station bieten sich viele Gelegenheiten mit Kunst in Kontakt zu kommen. In der vorliegenden Arbeit/Studie wurde untersucht, wie Menschen auf Kunst in einer solchen alltaglichen Umgebung reagieren. Von insgesamt 12 Versuchspersonen wurden dazu die Blickbewegungen wahrend eines Spaziergangs am Donaukanal in Wien mit einem mobilen Eye-Tracker aufgezeichnet. In einer anschliesenden Labortestung sollten die Versuchspersonen ihre eigenen Rundgange/Spaziergange/Wege (als Videos mittels mobilen Eye-Trackers aufgezeichnet) kommentieren. Auserdem wurden die Kunstwerke, Skulpturen, Werbungen und einige exemplarische Naturbilder vom Donaukanal hinsichtlich des Gefallens und Interesses bewertet. Bis zu 50% der gesamten Fixationszeit verbrachten die Versuchspersonen mit dem Betrachten der Kunstwerke und Skulpturen(gemessen uber die Augenbewegungen). Es zeigte sich, dass eine langere Betrachtungsdauer der jeweiligen Skulpturen und Kunstwerke (operationalisiert durch die Anzahl und Dauer der Fixationen) durch eine hohere asthetische Wertschatzung (Gefallen und Interesse) vorhersagt werden kann.
A Sat, study studied this question.