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Ferroptose ist eine eisenabhängige, neuartige Form des programmierten Zelltods, die durch Lipidperoxidation und Glutathionabbau gekennzeichnet ist und in einer Vielzahl von Krankheiten weit verbreitet ist. CD8+ T-Zellen sind die wichtigsten Effektorenzellen der zytotoxischen T-Zellen, die in der Lage sind, Krebszellen spezifisch zu erkennen und zu töten. Traditionell wird angenommen, dass CD8+ T-Zellen den Zelltod von Krebszellen hauptsächlich durch Perforin und Granzyms und durch die Bindung von Fas-L/Fas induzieren. In den letzten Jahren wurde festgestellt, dass CD8+ T-Zell-abgeleitetes IFN-γ die Ferroptose von Krebszellen durch mehrere Mechanismen fördert, einschließlich der Hochregulierung von IRF1 und IRF8 sowie der Herunterregulierung des Systems XC-. Gleichzeitig wurde gezeigt, dass die Ferroptose von Krebszellen die antitumoralen Effekte von CD8+ T-Zellen verstärkt, indem sie das tumorimmunologische Mikroumfeld durch die Exposition und Freisetzung von tumorspezifischen Antigenen erwärmt, was zu einem positiven Feedback-Pfad führt. Leider sind die intratumoralen CD8+ T-Zellen empfindlicher gegenüber Ferroptose als Krebszellen, was die Anwendung von Ferroptose-Induktoren bei Krebs einschränkt. Darüber hinaus sind CD8+ T-Zellen anfällig für die Regulation durch Ferroptose anderer Immunzellen im TME, wie tumorassoziierte Makrophagen, dendritische Zellen, Tregs und aus dem Knochenmark stammende immunsuppressive Zellen. Zusammen bilden diese Faktoren ein komplexes Netzwerk von CD8+ T-Zellen und Ferroptose bei Krebs. Daher zielen wir darauf ab, relevante Studien zu integrieren, um die potenziellen Mechanismen des Zusammenspiels zwischen CD8+ T-Zellen und Ferroptose offenzulegen und präklinische Modelle in der Krebstherapie zusammenzufassen, um neue therapeutische Strategien in dieser Übersicht zu finden.
Lin et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.