Key points are not available for this paper at this time.
Die kürzliche Wirtschaftskrise in Griechenland führte zu einem ernsthaften Luftverschmutzungsereignis im Winter in Thessaloniki. Diese Verschlechterung der Luftqualität war hauptsächlich auf den gestiegenen Preis von Heizöl zurückzuführen, das traditionell als Energiequelle für die Heizwärme genutzt wird, was die Bewohner dazu ermutigte, in der kalten Jahreszeit das günstigere Holz/Biomasse zu verbrennen. Eine Winterprobenkampagne für Feinstaub (PM2.5) wurde in Thessaloniki während der Winter 2012 und 2013 durchgeführt, um das Ausmaß zu quantifizieren, in dem die Umgebungsluft durch die erhöhten Holzrauchemissionen betroffen war. Die Ergebnisse zeigten einen Anstieg der PM2.5-Massenkonzentration um 30% sowie einen 2- bis 5-fachen Anstieg der Konzentration von Holzrauchmarkern, einschließlich Kalium, Levoglucosan, Mannosan und Galactosan. Die Konzentrationen von Heizölmarkern (z. B. Ni und V) hingegen sanken im Jahr 2013 im Vergleich zu 2012 um 20-30%. Darüber hinaus wurde eine deutliche tagliche Variabilität für Holzrauchmarker beobachtet, mit signifikant höheren Konzentrationen im Abendvergleich zum Morgen. Die Korrelationsanalyse zeigte eine starke Assoziation zwischen der Aktivität reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) und den Konzentrationen von Levoglucosan, Galactosan und Kalium, was die potenziellen Auswirkungen von Holzrauch auf die durch PM induzierte Toxizität während der Wintermonate in Thessaloniki unterstreicht.
Saffari et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: