Demonstrates the structural and functional properties of cultured RPE cells, suggesting their use in eye disease treatments.
Die Transplantation von gesunden RPE-Zellen in den subretinalen Raum ist eine mögliche Strategie zur Therapie von Augenkrankheiten mit RPE-Degeneration. Unser Ziel war die Kultivierung von RPE-Zellen auf Nanofasernetzen und deren Charakterisierung. Die Dichte und Pigmentierung der RPE-Zellen blieben für mehrere Monate relativ stabil. Immunfärbung und Elektronenmikroskopie zeigten physiologische Merkmale der RPE-Zellen. Sie waren positiv für die spezifischen Marker RPE65, ZO-1, MerTK and CRALBP, deren Intensität außer für ZO-1 über die Zeit deutlich abnahm. Das RPE65 zeigte sich wieder, nachdem die RPE nach zwei Monaten mit fluoreszenzmarkierten Photorezeptoraußensegmenten (POS) gefüttert worden waren. Die Freisetzung von ATP sank mit der Zeit stark ab. Die Nanofasernetze eignen sich somit als eine Unterlage für die Kultivierung von RPE-Zellen. Die funktionellen Eigenschaften der RPE-Zellen müssen erhalten werden, indem sie mit ihrem natürlichen Substrat, den POS, gefüttert werden.
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Chun Zeng (2026) studied this question.
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