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This analysis reveals Eugene Ostashevsky's self-exploration in translingual poetry, indicating deeper artistic insights.
Es ist nicht leicht, das translinguale Schreiben von Eugene Ostashevsky zu kommentieren. Denn er gehört zu jenen Dichtern, die – akademisch geschult – bereits selbst eine philologische und intellektuelle Kontextualisierung ihres Werks liefern, einschließlich Essays mit wissenschaftlichen Bibliografien. Diese akademischen Bezüge sind bis zu einem gewissen Grad Teil seiner künstlerischen Praxis. Sie zu wiederholen würde daher bedeuten, am Gegenstand der Forschung selbst haften zu bleiben. Was wie ein wissenschaftlicher Kommentar aussähe, wäre lediglich eine Paraphrase dessen, was der Autor bereits geleistet hat. In dieser Skizze versucht der Autor, Ostashevskys Selbstanalyse als einen Prozess sichtbar zu machen, mit dem man sich bewusst auseinandersetzen muss, auch wenn sich ein hermeneutischer „Doppeleffekt“ nicht vollständig vermeiden lässt.
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Christian Zehnder (2025) studied this question.
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