Diatomeenschalen (siehe SEM-Aufnahme einer Zelle von Stephanopyxis turris) enthalten langkettige Polyamine, die entweder mit Putrescin oder phosphorylierten Silaffinpeptiden verknüpft sind. Diese Polyamine steuern die In-vitro-Bildung von Silicium-Mikrokügelchen aus Orthokieselsäure. Die Konzentration der multivalenten Anionen (wie Phosphat) bestimmt den Durchmesser der entstehenden Nanokügelchen.
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Sumper et al. (2003) studied this question.
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