A search was made in California (USA) for alternative parasites able to control the greenhouse whitefly T. vaporariorum (Westw.) on tomatoes in greenhouses with a low temperature regime. The preselection of candidate species for biological control by means of laboratory methods is discussed. Four aphelinid species ( Encarsia formosa Gahan, E. pergandiella Howard, E. sp. near meritoria Gahan and Eretmocerus sp.) could be reared and a laboratory method was developed to test their parasitization efficiency at 17 ± 1°C constant temperature: the reproductive capacity of the four species was measured over a period of 20 days. The possible consequences of the different reproductive strategies of these last two species for their use as biological control agents are discussed. No definite answer to the question which of these two species would be most suitable for whitefly control under low temperature conditions could be given, therefore greenhouse experiments have been initiated in the Netherlands and the U.K. Zusammenfassung Über die Parasit‐Wirt‐Beziehungen zwischen Encarsia formosa Gab. (Hym. Aphelinidae) und Trialeurodes vaporariorum (Westw.) (Hom., Aleyrodidae). X. Vergleich von 3 Encarsia spp. und 1 Eretmocerus sp. hinsichtlich ihrer Fähigkeit, die Mottenschildlaus an Tomaten in Gewächshäusern mit relativ niedriger Temperatur in Schach zu halten Weil die steigenden Energiepreise die Züchter dazu antreiben, ihre Produkte, insbesondere Tomaten, im Gewächshaus bei niedrigen Temperaturen zu ziehen, wird auch die biologische Schädlingsbekämpfung dazu gezwungen, natürliche Feinde anzuwenden, die imstande sind, auch unter diesen neuen Umständen die Schädlinge, im vorliegenden Fall die Weiße Fliege, Trialeurodes vaporariorum , zu bekämpfen. Bisher wurde die Schlupfwespe Encarsia formosa zur Bekämpfung eingesetzt, aber ihre Leistung wird bei niedrigen Temperaturen schnell schlechter. Deshalb wurde in Kalifornien nach alternativen Parasiten gesucht, die fähig sein könnten, auch unter diesen Umständen die Weiße Fliege befriedigend niederzuhalten. Die Auswahl von geeigneten Parasitenarten mit Hilfe von Labormethoden wird diskutiert. Es zeigte sich, daß 4 Aphelinidenarten: Encarsia formosa Gahan, E. pergandiella Howard, E. sp. nahe meritoria Gahan und Eretmocerus sp., gezüchtet werden konnten. Eine Labormethode zur Prüfung des Parasitierungserfolges dieser Arten bei 17 ± 1d̂C wurde entwickelt. Die Fortpflanzungskapazität der 4 Arten wurde während einer Periode von 20 Tagen gemessen. Die Ergebnisse zeigen, daß E. sp. nahe meritoria und Eretmocerus sp. weniger aussichtsreich sind als die anderen beiden Arten, die erste, weil ihre Fekundität niedrig ist und die zweite, weil ihre Entwicklung bei 17°C zu lange dauert. Die thelytoke Art E. formosa zeigte eine hohe Fekundität, aber ihre Entwicklung war signifikant langsamer als die der arrhenotoken Art E. pergandiella. Die möglichen Konsequenzen der verschiedenen Fortpflanzungsstrategien der letzten 2 Arten für ihre Anwendung als biologische Bekämpfungsmittel werden diskutiert. Die Frage, welche dieser Arten am besten zur Bekämpfung der Weißen Fliege bei niedrigen Temperaturen eingesetzt werden könnte, konnte nicht eindeutig beantwortet werden. Neue Experimente in Gewächshäusern in den Niederlanden und im Vereinigten Königreich wurden begonnen, die diese Frage klären sollen.
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Vet et al. (1981) studied this question.
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