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Eine Mischform aus Porphyrin und Calixpyrrol: Die Calix[n]phyrine 1 (n=4, 6, 8; x=1, 2, 3; Ar=C6H2(CH3)3) sind leicht durch Kondensation eines geeignet funktionalisierten Dipyrromethans mit Aceton und anschließende Oxidation mit 4,5-Dichlor-3,6-dioxo-1,2-benzoldinitril zugänglich. Die Strukturen dieser Moleküle zeigen die Konkurrenz zwischen dem planaren Porphyrin- und dem tassenförmigen Calixarenelement. Die Verbindungen binden sowohl Anionen als auch Kationen.
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Král et al. (2000) studied this question.
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