Niederenergetische elektronische Übergänge kennzeichnen die Photoelektronenspektren von [Ta3O3]−, und Ab-initio-Rechnungen zeigen, dass der Cluster in einer D3h-symmetrischen planaren Dreiecksstruktur vorliegt. Eine vollständig delokalisierte Metall-Metall-Mehrzentrenbindung verleiht dem [Ta3O3]−-Ion δ-Aromatizität (siehe Bild), was erstmals experimentell und theoretisch nachgewiesen wurde.
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Zhai et al. (2007) studied this question.
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