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ZIEL: Zweck dieser Studie war es, die Auswirkungen von dynamischem Widerstandstraining auf die Reaktionsmuster der neurohormonellen Adrenalmark bei krafttrainierten Männern zu untersuchen. METHODEN: Zehn krafttrainierte Männer (21,7 +/- 0,58 Jahre) gaben ihr Einverständnis und führten zwei Widerstandstrainingsprotokolle, hohe Kraft und hohe Leistung, mit gleichmäßigem Gesamtarbeitsaufwand in zufälliger Reihenfolge, getrennt durch 1 Woche, durch. Blutproben wurden vor dem Training (Basislinie), 0 (R-0), 15 (R-15) und 240 (R-240) Minuten nach dem Training und unter Ruhekontrollbedingungen für jeden Zeitpunkt entnommen. ERGEBNISSE: Es gab keine signifikanten Unterschiede in den Kontrollkonzentrationen für jeden Zeitpunkt und keinen Unterschied in den Werten vor dem Training zwischen den beiden Widerstandstrainingsprotokollen für Plasma-Laktat, Epinephrin, Plasma-Peptid F (P-F) oder Norepinephrin (NE). Plasma-Laktat war signifikant (P < 0,05) über 80% der Basislinie für beide Protokolle. SCHLUSSFOLGERUNG: Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Adrenalmark als Reaktion auf den akuten Stress beider Arten von intensivem Widerstandstraining aktiviert wurde. Darüber hinaus war während längerer Erholungsphasen das Adrenalmark auch über der Basislinie aktiv, da erhöhte Konzentrationen von Proenkephalinfragmenten (d.h. P-F) im Blutkreislauf nachgewiesen wurden.
Bush et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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