Heißes Pärchen: Eine kupfervermittelte Biarylkupplung verknüpft Benzoesäurederivate und 1,3-Azole ohne Einsatz von Edelmetallen. Entscheidend dafür ist die Einführung einer amidverknüpften zweizähnigen koordinierenden Gruppe, die unter Bildung einer Esterfunktion nach dem Kupplungsschritt wieder entfernt werden kann.
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Nishino et al. (2013) studied this question.
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