Ein künstliches β-Haarnadelpeptid bindet Flavinmononucleotid (FMN) in Wasser durch nichtkovalente Wechselwirkungen mit Trp- und Lys-Resten auf einer Seite der β-Haarnadel (siehe Modell). Die Reduktion von FMN im Komplex ist wegen der π-π-Stapelung zwischen Trp und dem oxidierten Flavinring gehemmt. Dieses System imitiert die Funktion natürlicher Flavoproteine.
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Butterfield et al. (2004) studied this question.
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