Fünf arabische Dörfer und ein jüdisches Dorf wurden auf Pilzkrankheiten untersucht. Die Bevölkerung dieser sechs Dörfer betrug insgesamt 27 735 Personen. Mit Hilfe klini-scher und mykologische Methoden fanden sich 832 Fälle von Tinea capitis (776 Fälle durch T. violaceum, 50 Fälle durch T. glabrum, 5 Fälle durch T. Schönleinii und 1 Fall durch T. tonsurans). Die Behandlung erfolgte mit feinkörnigem Griseofulvin. Die Dosis betrug 25 mg/kg Körpergewicht (das Doppelte der üblichen Dosis) einmal die Woche 9 Wochen hindurdi unter strenger Überwachung und ohne jede Lokaltherapie. Bei den nachfolgenden Untersuchungen, unmittelbar nach Beendigung der Behandlung und 2 Monate später, waren alle 832 Fälle geheilt. Bei einer späteren Untersuchung 6 Monate nach Beendigung der Behandlung wurden 3 positive Fälle gefunden, wahrscheinlich durch Re-Infektion bedingt. Während der Behandlung wurden keine Nebenwirkungen beob-achtet, der Leukozytenspiegel blieb ziemlich konstant. Der Behandlungserfolg (100 %ige Heilung) war ausgezeichnet.
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Ziprkowski et al. (2009) studied this question.
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