Auf dem Weg zur Katalyse: Zwei Äquivalente des Kupfer(II)-amids [(Cl2NN)]Cu-NHAd nehmen über eine Sequenz aus H-Abstraktion und Radikaleinfang an stöchiometrischen C-H-Aminierungen teil (siehe Schema). Diese aktive Spezies entsteht vermutlich über ein Kupfer(II)-tert-butoxid-Zwischenprodukt und sorgt für eine beispiellose katalytische Aktivierung von sp3-C-H-Bindungen mit nichtaktivierten Alkylaminen. Die Methode erweitert enorm die Bandbreite von Aminen für katalytische C-H-Aminierungen, da die meisten bisherigen Protokolle elektronenziehende N-Substituenten erfordern.
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Wiese et al. (2010) studied this question.
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