Eine sehr viel einfachere Tetrasaccharidsynthese ermöglicht der hier vorgestellte Zyklus aus Kupplung und Immobilisierung/Freisetzung. Im ersten Durchgang wird ein Glycosylacceptor (1), der an ein lösliches Polymer gebunden ist, mit einem Glycosyldonor (2) umgesetzt, der eine Chloracetylgruppe als temporäre Schutzgruppe enthält. Nach Immobilisieren an einer harzgebundenen Thioleinheit (in 3) wird Fmoc abgespalten, wodurch das polymergebundene Disaccharid 4 in die Lösung freigesetzt wird. Fmoc=9-Fluorenylmethoxycarbonyl.
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Ando et al. (2001) studied this question.
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