Ultrakurze Elektronenpulse sind die Grundlage für die UED-Methode (ultrafast electron diffraction). Sie diente zur Untersuchung der Struktur der transienten Spezies [Fe(CO)4] (siehe Bild), die durch CO-Eliminierung aus [Fe(CO)5] entsteht. Die Experimente belegen, dass das erzeugte [Fe(CO)4], zumindest während der ersten 200 Picosekunden, im 1A1-Zustand und nicht im 3B2-Grundzustand vorliegt.
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Ihee et al. (2001) studied this question.
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