Methylentriorganylphosphorane R 3 P = CH 2 (R = CH 3 , C 6 H 5 ) reagieren mit Ni(CDT) und Ni(C 2 H 4 ) 3 zu den (Methylentriorganylphosphoran)(alken)nickel(0)‐Komplexen (R 3 PCH 2 ) Ni(CDT) (R = CH 3 , 2 ) und (R 3 PCH 2 )Ni(C 2 H 4 ) 2 (R = CH 3 , C 6 H 5 , 4 , 5 ). Die Ethen‐Komplexe ergeben mit CO die bereits bekannten Carbonyl‐Komplexe (R 3 PCH 2 )Ni(CO) 3 (R = CH 3 , C 6 H 5 , 9 , 10 ) in reiner Form. 2 und 4 gehen bei Raumtemperatur in Me 3 PNi(CDT) und Me 3 PNi(C 2 H 4 ) 2 über, wobei sich in Gegenwart von Ethen Cyclopropan bildet. — Die Stabilität der CH 2 Ni 0 ‐Bindung in den Methylentriorganylphosphoran‐Komplexen verringert sich mit der in der Reihe Ni(CO) 3 > Ni(C 2 H 4 ) 2 > Ni(CDT) abfallenden Lewis‐Acidität des Nickels. Aus den 13 C‐NMR‐Spektren ist ableitbar, daß sich in gleicher Sequenz auch die PCH 2 ‐Bindungsordnung vermindert. Die thermisch induzierte Methylen‐Abspaltung läßt auf einen carbenoiden Charakter der an Nickel(0) gebundenen Methylengruppen schließen.
No takes yet. Share an insight, caveat, or question.
Pörschke et al. (1985) studied this question.
Synapse has enriched one closely related paper. Consider it for comparative context: