Die ungenügende Diastereoselektivität und Anwendungsbreite, bislang die Hauptprobleme der „Acetat”︁-Azaaldolreaktion, können nun durch Verwendung des Lithiumenolats von endo-O-Trimethylsilylacetylisoborneol und dessen Reaktion mit N-[(p-Tolylsulfonyl)alkyl]carbamaten umgangen werden (siehe Schema). Bei dieser neuen Mannich-artigen Synthese von β-Aminosäuren, die selbst auf inhärent enolisierbare Iminoverbindungen anwendbar ist, wird ein rekordverdächtiges Ausmaß an asymmetrischer Induktion erreicht.
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Palomo et al. (2000) studied this question.
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